Die Fernwärme auf dem Bödeli wird grösstenteils aus Holzhackschnitzeln aus heimischen Wäldern sowie aus aufbereitetem Altholz produziert. Die Frischholzhackschnitzel fallen als Nebenprodukt bei der Schutzwaldpflege an. Durch die Nutzung dieser lokalen Ressourcen und die Förderung der Kreislaufwirtschaft bleibt die Wertschöpfung in der Region, was zudem klimafreundlich ist.


Die Wärmezentrale in Wilderswil wurde im Jahr 2000 in Betrieb genommen. Die produzierte Wärme wird über ein 25'560 Meter langes, wärmegedämmtes Leitungsnetz in die Haushalte transportiert.

Netzplan Wilderswil –  Matten – Interlaken – Bönigen

Energieträger 2025

Energieträger erneuerbar

Anteil erneuerbar
99.2%

  • Holz

Energieträger nicht erneuerbar

Anteil nicht erneuerbar
0.8%

  • Öl

Anlagedaten

Installierte LeistungProduktion 2024Produktion 2025
Holzfeuerung (3 Heizkessel)14'700 kW47'961 MWh50'773 MWh
Ölfeuerung (2 Heizkessel)10'700 kW1'523 MWh414 MWh
Total25'000 kW49'484 MWh51'187 MWh
Verbrauch Hackschnitzel70'400 m375'700 m3
AVARI Versorgungsgebiet Wilderswil / Matten / Interlaken / Bönigen
AVARI Versorgungsgebiet Wilderswil / Matten / Interlaken / Bönigen
AVARI Versorgungsgebiet Wilderswil / Matten / Interlaken / Bönigen

Technische Anschlussbedingungen (TAB) 

AVARI Versorgungsgebiet Wilderswil / Matten / Interlaken / Bönigen

AVARI Versorgungsgebiet Wilderswil / Matten / Interlaken / Bönigen