Versorgungsgebiet
Ringgenberg
In Ringgenberg wird die Fernwärme zu einem grossen Teil durch die Verbrennung von Holzschnitzeln produziert. Das Brennmaterial stammt vorwiegend aus örtlichen Forstbetrieben. Die Holzhackschnitzel entstehen als Nebenprodukt der Schutzwaldpflege in Ringgenberg.
Die auf diese Weise gewonnene CO₂-neutrale Energie stammt somit aus einer regionalen und klimaschonenden Ressource.
Die Wärmezentrale in Ringgenberg wurde im Jahr 2021 in Betrieb genommen. Die produzierte Wärme wird über ein 1'740 Meter langes, wärmegedämmtes Leitungsnetz in die Haushalte transportiert.

Energieträger 2025
Anteil erneuerbar
80.3%
Holz
Anteil nicht erneuerbar
19.7%
Öl




